Öko? ...logisch!

Auf einem endlichen Planeten kann es unmöglich unbegrenztes Wachstum geben!

So sehr ich mich für jede Möglichkeit ökologischen Handelns einsetze, so darf man die eigentliche Ursache nicht ignorieren.
Ökologisch heißt für mich deshalb nicht zuletzt:
Wir brauchen eine faires Geldsystem, denn das ist die Voraussetzung für eine Wirtschaft die nachhaltig und ökologisch handeln kann. Unter dem Druck der Finanzmärkte werden Großkonzerne heute von ihren Aktionären und Kapaitalgebern gezwungen Profit um jeden Preis zu machen.

Wir alle haben nur diesen einen Planeten!
Viele kluge Köpfe haben es schon oft erklärt. Unser Schuldgeldsystem führt zu den Verwerfungen in der Welt, wie Hunger, Kriege und Umweltzerstörung!

Wo immer größere Vermögen immer wieder als Schulden in die Wirtschaft gepumpt werden, müssen die exponentiell steigenden Zinsen und Zinseszinsen der Banken und sonstigen Anleger immer noch zusätzlich erwirtschaftet werden.
Während die Zinsforderungen exponientiell wachsen (Hedgefonds verdopeln heute ihr Kapital etwa alle 2 Jahre), kann die reale Wirtschaft bestenfalls linear wachsen und auch dass nicht endlos.

Wir alle müssen praktisch immer mehr leisten, konsmieren und wieder leisten, um die wachsenden Schulden zu bedienen. Die Produkte die wir kaufen, haben eine immer kürzer Lebenszeit. Man nennt das geplante Obsoleszenz. Die Produkte dürfen nicht zu lange halten, denn die Wirtschaft muss weiter wachsen.

So zerstört die Menschheit ihre Lebensgrundlage. Wir sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen.

 

Hier eine gute und kurze Erläuterung unseres Geldsystems erklärt vom Fachmann.

Dirk Müller versteht das Schuldgeldsystem - Angela Merkel nicht!

Aber was können wir schon machen?

 

Sind wir wirklich so Machtlos oder ist es doch eher Phantasielosigkeit oder oft einfach Unwissen über die vielleicht doch vorhandenen Handlungsmöglichkeiten?

Allein durch unsere alltäglichen Entscheidungen, was wir kaufen, wieviel wir unser Auto nutzen oder auch mal im Nahbereich das Fahrrad, woher wir unseren Strom beziehen, ob wir unsere Wohnung mit LEDs beleuchten usw. machen viel aus. Wenn dann noch klar wird, das ist nicht nur für die Umwelt gut sondern wir sparen bei vielen Gelegenheiten richtig Geld. Dann kann man auch Freunde für diese Überlegungen gewinnen.

Ich möchte hier doch einen kleinen Beitrag leisten, um auf Initiativen und Möglichkeiten bekannter zu machen für eine nachhaltige Wirtschaft sowie auch für eine Demokratie, die den Namen auf verdient.

 

Stöbern Sie doch einfach mal herum! Machen Sie sich schlauer!

Schönauer Stromrebellen

Hier zum Beispiel ein Interessantes Beispiel zum Thema Energieautarkie der Kleinstadt Schönau, das auch zeigt das viel mehr geht, als man so denkt.

Da bekomme auch ich meinen Strom her und nutze mein Recht zu wählen, für mehr Nachhaltigkeit und letztlich auch ein kleines bischen mehr Demokratie.